Der E-Book-Markt in Deutschland wächst – wie aus einer am Dienstag vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt am Main präsentierten Studie hervorgeht: 2013 auf 3,9 Prozent, d.h. 3,4 Millionen Menschen kauften demnach 21,5 Millionen E-Books.   Im Jahr 2012 lag der Anteil lt. der Studie noch bei 2,4 Prozent, erst 2,4 Millionen Menschen hatten 13,2 Millionen elektronische Bücher erworben. Der Anteil derjenigen, die in Zukunft E-Books und gedruckte Bücher nutzen wollen, stieg von 13 auf 15 Prozent. E-Books erobern sich damit einen immer stärkeren Platz neben dem gedruckten Buch, auf das die meisten Menschen nicht verzichten möchten: Der Aussage „Ich liebe gedruckte Bücher zu sehr, ein elektronisches Gerät reicht nicht an das Leseerlebnis heran“ stimmten immerhin 79 Prozent der für die Studie Befragten zu.

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