Spiegel trifft Vereinbarung mit Buchhändlern

Es geht um die Bestsellerlisten. Erst letzten Monat wurde Der Spiegel von einer Vielzahl von Buchhändlern scharf kritisiert, weil die Bücher in seinen Bestsellerlisten auf Amazon verlinkt werden – dem schärfsten Konkurrent des Bucheinzelhandels. Nun wurde beschlossen, dass künftig bis zu acht Online-Plattformen bei den Bestsellerlisten eingebunden werden sollen. Welche Plattformen dies genau sein werden, steht noch nicht fest. Die technischen Vorraussetzungen für die Mehrfach-Shop-Anbindung wurden laut Spiegel Online aber bereits getroffen.

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