Amazon: Nicht-Primekunden zahlen in den Buchläden mehr

amazonbookstoreprime_123305-1240x930In den stationären Buchläden von Amazon in Seattle, Portland und San Diego wurde jetzt eine getrennte Preisstruktur eingeführt. Will man im Laden den aktuellen Preis von einem Buch erfahren, muss man den Titel einscannen. Ist man kein Amazon-Prime-Mitglied muss man dann vor Ort einen “Listenpreis” bezahlen, der über dem Online-Preis liegt. Große Hinweistafeln weisen in den Geschäften auf die geänderte Preisstruktur und das Prozedere hin. Ist man dagegen Prime-Mitglied, erhält man überall den Online-Buchpreis – auch stationär. Die stationär angebotene Hardware wird dagegen zum aktuelle Online-Preis für alle gleich verkauft. Diese Vorgehensweise dient der Gewinnung von Prime-Mitgliedern. Denkbar ist sicher, dass Amazon auf Sicht auch bei der E-Book-Flatrate „Kindle Unlimited“ ein zweistufiges Preismodell einführen wird.

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