Mag Apple iBooks eigentlich?

imgres-2Viele sagen, dieses Jahr ist es soweit: Apple kümmert sich jetzt wirklich um seinen iBooks-Store. Immerhin gibt es die iBooks-App jetzt auch für Android. Aber das Gerücht um Apples Gleichgültigkeit in Bezug auf iBooks hält sich hartnäckig. Nate Hoffelder von the-digital-reader.com hat das Gefühl, als hätte Apple einen engagierten Fleischfresser für die Zubereitung von veganen Mahlzeiten engagiert. Aber eigentlich brauchen sie einen Koch der Gemüse liebt und versteht. Zumindest müsste Apple sich um die Nutzererfahrung und deren Analyse kümmern, um vergleichbar mit konkurrierenden Diensten zu sein. Für Autoren kann es streckenweise mühsam sein, das eigene Buch in den Store zu bekommen – fehlerfrei und schnell. Ein Erfahrungsbericht:  

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