Rechtsstreit um Rezensionen auf buch.de: Thalia und FAZ einigen sich

Unbenannt-1-3a28bc0d087ab93fMan hat sich nun doch auf einen Vergleich geeinigt: Thalia und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) folgen damit dem Rat des Landgerichts München. 2012 hatte die FAZ geklagt. Der Online-Händler buch.de hatte auf seiner Website Rezensionsauszüge zu Werbezwecken genutzt – ohne Genehmigung. Die Frage nach den Lizenzen dafür, ließ der Händler unbeantwortet. Rezensionen seien aber urheberrechtlich geschützt, so die FAZ dazu. Thalia, zu der buch. de gehört, hat nun eine Unterlassungserklärung für die betreffenden Rezensionen abgegeben und zahlt Schadensersatz: Im Durchschnitt 380 Euro pro Rezensionsauszug. 

buchreport.deheise.de, dwdl.de