In ihrem Beitrag zum diesem Thema geht Anna Elliott wirklich schonungslos zuerst einmal mit sich selber ins Gericht: Während des Schreibens haben sich bei ihr eine ganze Menge Angewohnheiten eingeschlichen wie zum Beispiel Wortdopplungen, zahllose Wiederholungen und zum Teil einfallslose, aber immer gleiche Beschreibungen. Aufgefallen ist es ihr aber erst so richtig, als zu einem ihrer Bücher ein Hörbuch produziert wurde. Es war klar, das bei ihrem nächsten Buchprojekt mit diesen und ähnlich schlechten Angewohnheiten (wie grübeln über eine schlechte Rezi) gebrochen werden musste. Ihre Tipps, um mit schlechter Schreibroutine zu brechen findet ihr hier – lesenswert:

 

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