Natürlich haben die Sozialen Medien sowohl gute als auch schlechte Seiten, aber in Bezug auf das Schreiben und Publizieren, überwiegen eindeutig die Vorteile. Allein die wunderbare Möglichkeit, Verbindung zu anderen Schriftstellern, Lesern, interessanten Menschen zu bekommen und zu halten, über Neuerscheinungen oder auch Bücher, die im Entstehen sind, zu lesen, ist nahezu unbezahlbar bereichernd. Auf Twitter die Entstehung und das Ergebnis der eigenen Arbeit zu teilen, an literarischen Gesprächen, dem Klatsch und Tratsch beizuwohnen, wenn ein schrecklicher Artikel über das Schreiben oder Publizieren die Runden macht ;-). Die Angst davor, in Grund und Boden diskutiert zu werden, wenn man einen Fehler gemacht hat oder es nicht gefällt, was man veröffentlicht, lässt allerdings immer noch viele davor zurückschrecken, die Social MediaKanäle für sich zu nutzen. Ein Fehler finden Roxane Gay, Celeste Ng, Adam Grant and Alexander Chee in einem sehr lesenswerten Interview:

lithub.com