Es werden mehr E-Books gekauft – allerdings sinken die Preise

Die Zahlen des E-Book-Quartalsbericht des Börsenvereins für die ersten drei Quartale 2017 sind spannend – man muss schon genauer hinsehen, um sie zu lesen, denn obwohl der Absatz minimal steigt, nimmt der Umsatz stetig ab. Ergebnisse des repräsentativen GfK-Buch-Konsumentenpanel mit insgesamt 25.000 befragten Personen:

20,5 Millionen E-Books wurden verkauft – 1,7% mehr als im Vorjahreszeitraum. Schul- und Fachbücher wurden hier für den Publikumsmarkt nicht berücksichtigt. Allerdings sinkt der Umsatz: Im Schnitt wird für ein E-Book nur noch 6,29 Euro ausgegeben, das sind 6,1% weniger als noch im Vorjahr. Damit sinkt der Gesamtumsatz um 4,6% der sich auch noch auf 7,9 % weniger E-Book-Käufer verteilt. Diejenigen, die E-Books konsumieren, machen das allerdings auch etwas intensiver und lesen mehr.

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