Ja, alle haben da ihre eigenen Formate: Google, Apple und natürlich auch Kobo verwenden ihre eigenen einzigartigen E-Book-Dateiformate. Googles Dateiformat hat keinen bekannten Namen aber natürlich verwendet Apple iBooks und Kobo nutzt Kepub. Seit Kobo nun aber auch Epub unterstützt, gibt es eigentlich keinen Grund mehr, sich mit Kepub zu beschäftigen: Es sei denn, du willst das DRM von einem E-Book entfernen, das du bei Kobo gekauft hast. Wenn du aber deine E-Books in Kepub konvertieren möchtest, hast du jetzt eine neue Option: Kepubify ist eine kostenlose App für Windows, Linux und MacOS, die deine DRM-freie Epub-Datei in ein Kepub verwandelt. Linux- und macOS-Benutzer müssen sich ein wenig in das Setup einarbeiten, aber Windows-Benutzer können einfach die EXE-Datei herunterladen. Das E-Book wird automatisch konvertiert (dies funktioniert auch für einen ganzen Ordner mit Epub-Dateien). Ob man sich diese Mühe allerdings machen muss, ist eher fraglich. Epubs funktionieren gut auf Kobo Geräten und es gibt nur wenige Softwarefunktionen (image zooming, footnote previews und einen estimated reading timer), die Kobo in Kepub, aber nicht in Epub unterstützt. Angebliche sollen Kobo-E-Reader Kepub-Datei auch schneller anzeigen, aber das haben wir noch nicht erkennen können. Über diesen folgenden Link kannst du Kepubify herunterladen.