Du schreibst regelmäßig Newsletter an deine Leser? Dann gibts du dir bestimmt ganz besonders Mühe bei den Formulierungen, überlegst dir jeden Satz und auch ganz genau, was in der Betreffzeile stehen soll. Ist der Text fertig und hast du ihn versendet, bist du sicherlich jedes Mal gespannt, wie sich die Statistiken entwickeln – also, wie viele deiner Leser hab das E-Mail geöffnet, geklickt und direkt reagiert? Sind die Ergebnisse des öfteren nicht so gut, wie du erwartet hast? Hier sind zehn Tipps wie sie besser werden können:

Überarbeite deine Empfängerliste
Egal, wie groß deine E-Mail-Liste ist, was wirklich zählt ist, welcher Prozentsatz dieser Liste wirklich daran interessiert ist, von dir zu hören. Nimm dir die Zeit, um die E-Mail-Empfängerliste von den Adresse zu befreien, die deine E-Mails nicht mehr öffnen. Halte am besten nur die Abonnenten, von denen du glaubst, dass sie dein Buch wahrscheinlich eines Tages kaufen und lesen werden. Und ja, mach es den Leuten leicht, sich von dem Verteiler abzumelden.

Sende deine Newsletter vor oder nach der Arbeitszeit
Während der Arbeitszeit haben die meisten Menschen nur wenig bis gar keine Zeit, Newsletter zu lesen. Studien zeigen, dass auf Newsletter, die während der Arbeitszeit versendet werden, kaum reagiert wird. Also versende deine Mailings besser außerhalb der normalen Arbeitszeiten – das lässt sich vorausplanen, also nutze ruhig die Funktion.

Halten die Betreffzeile kurz
Ist deine Betreffzeile so lang wie ein Satz, bekommst du höchstwahrscheinlich keine guten Öffnungsraten. Die optimale Länge für eine Betreffzeile beträgt etwa 4-5 Wörter. Verwende besser den ersten Absatz, um die Relevanz der Betreffzeile zu erweitern.

Adressempfänger mit Namen
Besteht deine Adresslist aus Fans und guten Kontakten, dann lass dein Mailing mit dem Vornamen des Empfängers beginnen. Lass Herr und Frau und Sehr geehrte… einfach weg.

Die ersten 20 Wörter sind entscheidend
Der erste Absatz deines Newsletters ist der wichtigste. Warum? Weil die gängigen Posteingänge folgendes anzeigen: Die Absenderinformationen, die Betreffzeile, die Zeit, zu der die E-Mail gesendet wurde und die ersten 20 Wörter der E-Mail. Also sollten letztere die Betreffzeile noch einmal untermauern.

Was interessiert deinen Leser?
Alles was du schreibst, sollte deine Leser interessieren – und nicht vor allem dich. Also denke vorher darüber nach, was deine Leserschaft wissen möchte und biete es ihnen.

Vermeide Fachbegriffe und Abkürzungen
Viele hören auf, eine Mail zu lesen, wenn sie über Abkürzungen oder Fachbegriffe stolpern, die sie nicht kennen. Also lass es einfach und verwende klare Bezeichnungen.

Kein Selbstlob
Du bist der/die Beste in deinem Genre, auf deinem Gebiet? Nun, leider mögen die Leute da draußen Selbstlob und Erfolgsmeldungen so gar nicht, das kommt einfach nicht gut an.

Beginne ein Gespräch
Die Absicht deines Newsletters sollte darin bestehen, ein Gespräch mit deinen Empfängern zu führen, und nicht, ihnen dein Buch zu verkaufen. Das wäre zu vordergründig – auch wenn du das natürlich nicht aus den Augen verlieren solltest. Konzentriere dich darauf, zuerst einmal eine Art Gespräch in Gang zu bringen. Das wirkt länger nach!

Vergiss den Call To Action-Button nicht
Es reicht einer – mehr auf keinen Fall: Zu viele Handlungsaufforderungen führen nachweislich ins nichts. Was ist dein Hauptziel, wenn du Mailings an Interessenten sendest? Du möchtest, dass sie auf dein E-Mail antworten, richtig? Das sollte das dein Aufruf zum Handeln sein. Ist es eine Verkaufsmail, dann ist es der „Kaufen“-Button …

Wenn du all diese Tipps in die Erstellung und den Versand deiner zukünftigen Newsletter berücksichtigst, solltest du eine gute Steigerung deiner Öffnungsraten feststellen. Wir wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung!