Twitter verwirrt dich und du weißt nicht so genau, was dir dieses Soziale Netzwerk als Autor eigentlich bringen soll? Kann ich verstehen, aber auch meine Empfehlung lautet ganz klar: Nutze Twitter – und zwar richtig! Twitter gehört zu den Guten 😉 …

Also richte dir einen Twitter-Account ein, wenn du noch keinen hast!
Verwende deinen echten Namen, wenn du deinen Twitter-Account eröffnest, für deinen Benutzernamen, der nicht länger als 12 Zeichen sein darf. Kombiniere deinen Vor- und Zunamen und bitte keine Zahlen, Bindestriche oder andere Symbole. Nutze ein Bild von dir selbst als Avatar und auf keinen Fall ein Bild von deinem Haustier, deinem Lieblingsgetränk oder sonst was anderem. 

Du willst Follower? Dann musst du zuerst folgen!
Wenn du möchtest, das deine Follower-Anzahl zunimmt, musst du natürlich auch den Leuten folgen. Also folge ungefähr 50 Leuten pro Tag. Dafür gehst du am besten zu Amazon. Dort recherchierst du die Top-Autoren deines Genres und dann folgst du ihnen bei Twitter und denen, die  diese Top-Autoren folgen und Lesern, die ihnen folgen. Klingt einfach, oder? Klar werden dir nicht alle zurückfolgen. Das nervt dich? Dann nutze Anwendungen wie Tweepi oder ManageFlitter – die sorgen dafür, dass du schnell die Personen erkennst, die dir nicht folgen und du kannst dich von ihnen trennen.

Erstelle Listen
Dein News-Feed, der auf Twitter auch als Home-Tab bezeichnet wird, wird mit der Zeit nicht nur überlaufen – es wird dich auch nerven, all den Quatsch zu lesen, der dort manchmal verbreitet wird. Mit dem Lesen all der Tweets kannst du zu allem Überfluss auch noch viel wertvolle Zeit verschwenden. Also erstelle Listen deiner Lieblingsleser, -kollegen und -experten auf dem Gebiet des Publizierens und Schreibens. Du suchst Informationen zum Twittern? Dann schau in die Liste deiner besten Kontakte. Ich verlasse mich gerne auf meine Listen, wenn ich auf Twitter gehe. Ja, ich werfe einen kurzen Blick auf meinen News-Feed, aber wenn es darum geht, Informationen zum Retweeten zu finden, verlasse ich mich auf meine Kontaktlisten.

Nutze die 280 Zeichen weise und denke daran: Was das Auge stoppt, sind nicht lange Blöcke von Texten, sondern Bilder, GIFs und Videos. Also, auch wenn du gelegentlich einen Tweet von 280 Wörtern schreiben möchtest, füge immer auch etwas Visuelles hinzu.

Momente – nutze sie! Erstelle am besten einen Moment, der aus Tweets über Bücher und Veröffentlichungen besteht. Du kannst deine eigenen Momente für deine Follower erstellen, denn sobald du einen Moment erstellt hast, kannst du ihn twittern. Twitter empfiehlt, dass du deine Moments auf nicht mehr als zehn Tweets beschränkst. Sobald du deinen Moment beendet hast, teile ihn auf Twitter für deine Anhänger.

Hilft das für den Start? Na dann los!