Was macht einen Bestseller aus und was einen Ladenhüter? Welche Cover arbeiten gut und welche nicht? Diesen Fragen geht das Londoner Unternehmen Jellybooks mit seinen Reader Analytics-Werkzeugen nach – und verspricht Antworten. Das ist aufwendig und teuer, weshalb sich eine solche Analyse bisher nur wenige, große Verlage leisten konnten. Die neue strategische Partnerschaft von Jellybooks und der Holtzbrinck-Rezensionsplattform Lovelybooks soll die Leseranalytik jetzt aber auch für kleinere Unternehmen ermöglichen. Dafür wurde eine Lösung entwickelt, die es zulässt, Bücher noch vor dem eigentlichen Erscheinungstermin testen und bewerten zu lassen. Nimmt man als Leser teil an einer solchen Befragung, erhält man das Buch natürlich kostenlos und willigt ein, dass die eigenen Daten an Jellybooks übermittelt werden. buchreport.de hat in seinem IT-Channel mit den Architekten der Partnerschaft, Andrew Rhomberg (Gründer Jellybooks) und Markus Wölflick (Geschäftsführer Lovelybooks) gesprochen. Über die Vor- und Nachteile und was man mit diesen Analysen anfangen kann ist hier nachzulesen: buchreport.de