Bloggen für Andere – warum du das tun solltest? So kannst du neue Zielgruppen erreichen, Bekanntheit gewinnen, Glaubwürdigkeit aufbauen und im besten Fall den Traffic auf deine Website führen. So wirst du Gastautor:

1. Such dir ein paar Websites, auf denen du gerne schreiben möchtest. Wichtig: Diese Seiten sollten auch deine Zielgruppe ansprechen, nur dann hast du auch was davon!

2. Sieh dir die Seiten genau an: Wieviel Menschen werden erreicht, wie aktiv sind die Leser dieser Seite? Du solltest sicher sein, dass du für Websites schreibst, die eine große Zielgruppe erreichen. Erhalten die Posts auf der Site viele Kommentare? Werden die Posts häufig in den Sozialen Medien geteilt? Generiert die Site viel Traffic? Wie du diese Eckdate rausfinden kannst? Frag Google oder auch mal – wenn du hast – Alexa! Gib auf Alexa.com den Namen der Domäne ein. Alexa ordnet Websites auf der Grundlage des Traffics. Beachte aber, dass eine Website manchmal eine sehr treue Fangemeinde in ihrer Nische hat, auch wenn die Trafficzahlen nicht besonders hoch sind. Schau dir also auch andere Faktoren an, bevor du entscheidest, ob eine Website deine Zeit wert ist.

3. Suche nach Richtlinien für die Einreichung eines Blogbeitrages. Die große Mehrheit der Blogseiten, einschließlich großer Medienseiten begrüsst Gastblogs. Durchsuche jede Site nach den Anweisungen. Kannst du keine Richtlinien finden, musst du dich an den Site-Editor, den Websitemanager oder den Websitebesitzer wenden. Gehe zur Kontaktseite oder zum Impressum und sieh dort nach, wen du erreichen kannst. Sogar eine einfache E-Mail-Adresse an service@website.com kann ausreichen, da deine Anfrage an die richtige Person weitergeleitet werden sollte.

4. Dein Anschreiben an den Blog solltest du kurz halten. Die Leute sind beschäftigt und wahrscheinlich schläft deine Konkurrenz nicht. Biete einfach an, Gastinhalte zu schreiben, ergänze dein Anschreiben mit einer sehr kurzen Vita und ein paar Links zu Inhalten, die du geschrieben hast (ob auf deiner  eigenen Website oder auf anderen Websites).

5. Die Mehrheit der Blogs bezahlt nicht für den Inhalt. Stattdessen ist es üblich, das du am Ende deines Beitrags einen kurzen Lebenslauf und einen Website-Link einfügen kannst. Das ist spannend, vor allem wenn die Site eine große Zielgruppe erreicht. Interessierte Leser möchten mehr über dich erfahren, was sie zu deiner Website und deinen Social-Media-Profilen führen kann.

Sobald du eine Beziehung zu einem Site-verantwortlichen hergestellt hast, kannst du vielleicht auch nach einer eigenen, regulären Kolumne fragen. Stell einfach sicher, dass du einen Mehrwert lieferst, indem du richtig gute Inhalte schreibst und in deinen sozialen Netzwerken teilst. Je mehr du dich auf den Websites einbringst, desto schneller und einfacher wirst du eine dauerhafte Beziehung aufbauen und davon profitieren.

Versuche es!