Das hast du bestimmt auch schon einmal bekommen – spätestens, wenn du dich bei einem Newsletter oder für weitere Informationen eingetragen hast: Eine Begrüßungs-E-Mail. Ein solches E-Mail bietet meist eine ganze Reihe von Tipps, eine nette Geschichte vielleicht, Einzelheiten darüber, was dich zukünftig im Posteingang erwartet und ähnliches. Mit einer solchen – sympathischen – Nachricht stellt man eine Verbindung zu den potentiellen Kunden bzw. Abonnenten her. Du solltest das also unbedingt tun. An was du dabei unbedingt denken solltest, haben wir dir hier kurz zusammengestellt:

1. Halte dich an deine Zusagen

Klar, das versteht sich von selbst, oder? Du hast etwas angeboten, damit jemand deinen Newsletter abonniert? Wenn ja, solltest du das es in der ersten E-Mail zusenden bzw. den Zugang dazu ermöglichen. Nimm einen Link dazu gleich in den ersten Absatz auf und erwähne das „Geschenk“ am Ende deiner Mail gleich noch einmal. Geht es um einen Download-Link verwende einen auffallenden Button, das kann niemand übersehen!

2. Stelle dich und deine Arbeit vor

So eine Begrüßungs-E-Mail kann deinen Lesern helfen, dich besser kennenzulernen. Erzähle also ruhig ein wenig von dir. Wie bist du zum Schreiben gekommen, woran arbeitest du gerade – das soll keine vollständige Autobiografie werden, nur ein oder zwei Absätze und das reicht vollkommen. Vielleicht nimmst du dein Foto in die Begrüßungs-E-Mail auf? Das wird sich nebenbei auch positiv auf zukünftige Öffnungsraten auswirken.

3. Sei offen und ehrlich

Mit jedem Mail, das du schickst, hast du die Chance Vertrauen aufzubauen. Also zeige bei der Gelegenheit ruhig etwas von deinem Alltag als Schriftsteller, wie du recherchierst, die nächste Lesung vorbereitest und gib vielleicht sogar Schreibtipps, erkläre in deiner E-Mails ein geheimnisvolles Thema, das deine Leser interessiert und in direktem Zusammenhang mit dem steht, worüber Sie schreiben werden. alles ist möglich. Lang muss die E-Mail deshalb nicht werden …

4. Sprich über die Themen deines Newsletters

In deinem Begrüßungs-E-Mail solltest du deinen Lesern unter anderem mitteilen, welche Themen sie von dir so erwarten können. Worüber wirst du so schreiben? So stellst du sicher, das sie dabei bleiben und sich ggf. schnell wieder abmelden können, wenn ihr Interesse nicht getroffen wird.

Geh dabei nicht in die Details – ein kurzer Absatz oder sogar nur ein Satz wie „Hier sind einige Themen, die dich erwarten“, gefolgt von drei oder vier Aufzählungspunkten, wird ausreichen.

5. Aufklärung

Du kannst eine Beziehung zu deinen Lesern herstellen, indem du ihnen mitteilst, was sie von dir erwarten können: Wie viele E-Mails wirst du beispielsweise monatlich versenden? Verwende einen einfachen Satz wie „Sie erhalten ungefähr zwei E-Mails pro Monat“.

6. Starte eine Unterhaltung

Beginne ein Gespräch mit deinen Lesern. Gib deinen Lesern einen Grund zu antworten – frage sie nach einem Thema, von dem du weißt, dass sie eine Meinung haben werden. Oder lade sie ein, dir eine brennende Frage zu stellen.

Und jetzt los – einfach mal machen. Bei Fragen kannst du dich gerne an uns wenden!