Amazon fordert höhere Prozente für E-Books: Verlage werden bei Auslieferung blockiert

In Amerika diktiert Amazon den Buchverlagen die Konditionen. Wer sich den Vorstellungen des Online-Versandhändlers widersetzt, bekommt das bei der Auslieferung seiner Bücher zu spüren. Laut F.A.Z. handelt Amazon in Europa und Deutschland genauso.

Amazon fordert anstatt 30, 50 Prozent Rabatt. Betroffen sei der schwedische Verlagskonzern Bonnier zu dem u.a. die deutschen Verlage Carlsen, Ullstein, Piper und Berlin gehören. Ullstein-Verlegerin Siv Bublitz bestätigt, dass Amazon für E-Books nicht mehr 30 Prozent Rabatt haben wollte, sondern nun Richtung 40 oder gar 50 Prozent ginge.

gizmodo.de, faz.net, welt.de, handelsblatt.com