Penguin Random House: Pearson wartet bis 2017

Nun will Person offenbar doch nicht seinen 47% Anteil am weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House verkaufen, zumindest nicht vor 2017. Person will erst einmal abwarten. Bertelsmann, der bereits 53% der Anteile hält, hatte zuletzt Interesse an den Pearson-Anteilen bekundet. Not für einen Verkauf besteht aktuell schon allein aufgrund der Geldeinnahmen aus dem Verkauf der „Financial Times“ und der 50-%-Beteiligung am „Economist“ nicht. Pearson zeigt sich entspannt.

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