BGH: Facebooks „Freundefinder“ ist unzulässig

BGH stuft die Frage „Sind deine Freunde schon bei Facebook?“ als unzulässige Werbung ein. Mit dieser Frage wollte Facebook bisher automatisch auf das Adressbuch der Nutzer zugreifen, um ergänzende Kontakte zu finden. Dabei wurden allerdings auch Einladungen an nicht registrierte Bekannte verschickt. Aufgrund dieser unaufgeforderten Werbe-Mails hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass der „Freundefinder“ von Facebook unzulässig ist. Facebook unterlag damit in dritter Instanz gegen den Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände.

onlinehaendler-news.det3n.de, heise.de

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