Marktbeherrschung durch Autoren im E-Book-Markt?

Seit einiger Zeit beklagen Experten die Art und Weise, wie es die heutigeTechnologie ermöglicht, dass einzelne Unternehmen einen ganzen Markt dominieren. Der Begriff „Winner-Take-All“ wurde zuerst in Robert Franks und Philip Cooks Buch „The Winner-Take-All Society“ geprägt und ob es sich um Google (Suche) oder US Steel oder AT & T handelt, Facebook/Google (Online-Anzeigen), Standard Oil oder Amazon (Online-Einzelhandel) gibt es Dutzende von Beispielen, die beweisen, dass genau das mit der richtigen Idee machbar ist. Aktuell gibt es sogar Spekulationen, dass wir bald die gleiche Wirkung auf dem E-Book Markt haben werden. Der Umsatz konzentriert sich hier bereits heute auf eine Handvoll Mega-Hit-Bestseller und damit wenige populäre Autoren. Nate Hoffelder zeigt sich allerdings nicht besorgt über die „Winner-Takes-All“-Befürchtungen für den E-Book-Markt und erklärt in seinem Artikel auch genau, warum. Denn – wenn es etwas gibt, das wir aus dem Studium der Marktgeschichte lernen können, dann, das es egal ist, wie konzentriert der Markt sein könnte, es wird immer Raum für Indies geben. Das Internet bietet so viele Möglichkeiten der Sichtbarkeit, das sich der Markt eher zersplittert als wirklich konzentriert. Hier geht es zum ganzen Artikel – lesenswert:

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